Obwohl ich in Usbekistan als Abiturientin galt und bereits ein Diplom als Juristische Assistentin erworben hatte, wurde mein Schulabschluss in Deutschland als Realschulabschluss gewertet. Ich hatte nur geringe Deutschkenntnisse, und kulturelle Unterschiede führten dazu, dass ich mich einsam fühlte.
Im Laufe der Zeit habe ich die Sprache erlernt, meine Studienzulassung erwirkt und ein Studium der Sozialpädagogik abgeschlossen. Ich habe Freundschaften geschlossen und in meiner Arbeit für soziale Einrichtungen gelernt, wie man in Deutschland seinen Weg gehen kann.
Diese Erfahrungen möchte ich nutzen, um Menschen zu helfen, ihren Weg in der neuen Heimat Hamburg zu gehen und ein erfülltes Leben zu führen.